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v0.1.0

Datenschutzpolitik

Schutz vor nicht autorisierten Datenanfragen

PlugZ pflegt eine strenge Richtlinie zum Schutz von Nutzerdaten und wird rechtliche Schritte gegen unbefugte Versuche unternehmen, Nutzerinformationen zu erhalten.

Unser Engagement für den Datenschutz

PlugZ teilt die Nutzerdaten mit einer gültigen gerichtlichen Verfügung, die von einem Richter eines zuständigen Gerichts unterzeichnet wurde. Alle Anfragen werden von PlugZs Rechtsberater überprüft, bevor Daten weitergegeben werden. Wir führen eine Null-Toleranz-Richtlinie gegen unbefugte Datenanfragen und werden rechtliche Schritte (zivil und strafrechtlich) gegen jede Person, Firma oder Einrichtung unternehmen, die versucht, Nutzerdaten durch Drohungen, Einschüchterung, Zwang oder unberechtigte Zugriffsversuche zu erhalten.

Anforderungen an die Datenfreigabe

Gültiger Beschluss des Gerichts

Ein ordnungsgemäß ausgestellter Gerichtsbefehl, der von einem Richter aus einer zuständigen Gerichtsbarkeit unterzeichnet wurde

Rechtliche Überprüfung

Der Rechtsbeistand von PlugZ prüft die Echtheit und Gültigkeit des Gerichtsurteils

Richtiger Dienst

Die Anfrage wird ordnungsgemäß über legale Kanäle (nicht per E-Mail, Telefon oder informelle Kommunikation) bedient.

Begrenzung des Geltungsbereichs

Der Antrag ist auf Daten beschränkt, die ausdrücklich durch den Gerichtsverfügungsverfügungsvermerk genehmigt wurden.

Benutzer-Benachrichtigung

Wenn dies gesetzlich zulässig ist, wird PlugZ den betroffenen Nutzer über die Datenanfrage informieren.

Verbotene Antragsmethoden

Drohungen von Gerichtsverfahren ohne tatsächliche gerichtliche Anordnungen
Informelle Anfragen per E-Mail, Telefon oder Social Media
Einschüchterungstaktik oder Zwangsversuche
Sozialtechnische Versuche, Daten zu erhalten
Unautorisierte Zugriffsversuche (Hacken, Phishing, etc.)
Anträge von Privatpersonen ohne gerichtliche Genehmigung
Vorladungen, die nicht ordnungsgemäß bedient oder verifiziert werden
Informelle "Untersuchungen" privater Einrichtungen